ELEKTRISCH IN DIE TRANSPORT-ZUKUNFT

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NNOVATION

ach der erfolgreichen Weltpremiere auf der IAA im September 2016 bringt Mercedes-Benz mit dem Ur- ban eTruck nun in einer Kleinserie einen vollelektrisch betriebenen Lkw mit 25 Tonnen höchstzulässi- gem Gesamtgewicht.

Der Urban eTruck soll in dieser ersten Erprobungsphase an etwa 20 Kunden aus der Entsorgungs-, Le-

N

bensmittel- und der Logistikbranche gehen. Mit verschiedenen Aufbauvarianten – Kühlaufbau, Trockenkoffer oder Pritsche beispielsweise – wird der eTruck wichtige Rückschlüsse auf die Praktikabilität des Elektroantriebs im harten Alltag liefern.

Stefan Buchner, Leiter Mercedes-Benz Lkw weltweit, erklärt: „Mit der Kleinserie des Urban eTruck gehen wir zü- gig in Richtung Serienprodukt - dort wollen wir 2020 angelangt sein.“ Dabei ist der Urban eTruck nur ein Teil ei- ner umfassenden Elektro-Offensive von Daimler Trucks. Auch der leichte Fuso eCanter wird 2017 in einer Klein- serie weltweit zum Einsatz kommen.

12,8 Tonnen Zuladung, 200 Kilometer Reichweite – und null Emissionen im Fahrbetrieb. Mit dieser Formel er- füllt der Urban eTruck den besonders im städtischen Umfeld stark wachsenden Bedarf nach emissionsfreien und besonders leisen Transportfahrzeugen.

12,8 Tonnen Zuladung, 200 Kilometer Reichweite. Der Urban eTruck startet in Kleinserie. aber eben mit viel mehr Platz.

„MIT DEM URBAN E- TRUCK GEHT MERCEDES- BENZ ZÜGIG IN RICHTUNG VOLLELEKTRISCHER LKW –2020 WOLLEN WIR BEIM SERIENPRODUKT ANGE- LANGT SEIN.“


Stefan Buchner

Leiter Mercedes-Benz Lkw

Besonders im Stadtbereich gibt es stark wachsenden Bedarf nach emissionsfreien Lkw.

Besonders im Stadtbereich gibt es stark wachsenden Bedarf nach emissionsfreien Lkw.

20 JAHRE ACTROS – 50 JAHRE DANNINGER: ACTROS-ÜBERGABE ZUM JUBILÄUM

Das erste Mercedes-Benz Sondermodell „20 Jahre Actros“ Öster- reichs ging an das Transportunternehmen Danninger in Sigharting. Der Actros 1845 LSnR im Danninger-Design mit den rosa Renn- streifen wird künftig in ganz Europa unterwegs sein und vorwie- gend Sondertransporte abwickeln. Seit 50 Jahren ist Danninger Transporte treuer Kunde von Mercedes-Benz. „Mercedes ist in vie- len Bereichen immer Vorreiter, anderen Mitbewerbern immer einen Schritt voraus – und diesen Schritt sind wir jedes Mal gerne mitge- gangen“, so Firmeneigentümer Alois Danninger. Die elf Lkw im Fuhrpark sind durchgehend mit jedem Komfort und den aktuells- ten Ausführungen der Sicherheitssysteme wie Active Brake Assist 3, Abstandshalte-Assistent, Abbiege-Assistent oder Spurhalte-Assis- tent ausgestattet. Bei der Fuhrparksteuerung und -planung vertraut Danninger auf das Daimler-Logistiksystem FleetBoard. Damit hat er stets den besten Überblick über seinen Fuhrpark.

Helmut Salinger, Geschäftsführer der Pappas Automobil- vertriebs GmbH, überreichte den symbolischen Fahrzeugschlüssel an Alois Danninger, Eigentümer des Familienunternehmens Danninger Transporte.

MODERNSTE TECHNIK IM HOLZEINSATZ – AROCS 3353 TRK BEI RIEDER HOLZ IN KLEINZELL

Bereits bei der Anschaffung ihres allerersten Lkw setzte das 1923 gegründete Famili- enunternehmen Rieder Holz in Kleinzell/NÖ auf die hohe Qualität von Mercedes- Benz. Mit den Jahren wuchs der Fuhrpark auf neun Fahrzeuge an. Stets wird die Effi- zienz, Technik und Innovation der Mercedes-Benz Trucks geschätzt. Aktuellste Tech- nik ist dabei stets von hoher Bedeutung. Der neue Arocs 3353 bietet unschlagbare Fahrdynamik, lenkt sich dabei leicht, sicher und souverän. Die neue Turbo-Retarder- Kupplung arbeitet verschleißfrei und feinfühlig, ist auf extreme Belastungen ausge- legt und präzise auf das Motormanagement abgestimmt. Nicht nur besonders kraft- volles, feinfühliges und verschleißfreies Anfahren wird somit garantiert, sondern auch zeitlich unbegrenztes Rangieren. Damit und mit umfangreichen Assistenzsyste- men hat der Arocs alles, was ein Lkw im Holzeinsatz braucht.

Jedes Gramm und jeder Zentimeter zählen

1904 gründete Johann Zagler das Unternehmen „Seekirchner Bote“ – heute, 113 Jahre später, wird das Transportunternehmen Zagler von seiner Enkelin Gabriele Zagler ge- führt. Das Unternehmen bewältigt unter anderem die Logistik für PistenBully-Herstel- ler Kässbohrer. Beim Transport der schweren Pistenraupen an ihren Bestimmungsort zählt jedes Gramm und Flexibilität ist Grundvoraussetzung. Da wundert es nicht, dass Zagler auf Lkw von Mercedes-Benz vertraut. Neueste Errungenschaft im Fuhr- park ist ein von Pappas Eugendorf ausgelieferter Arocs 3248 L Tripleachs-Lkw mit ei- nem HMF 2120-K5 Ladekran und einem JOAB-Abrollkipper L24A der Firma Dunst Hydraulik & Ladetechnik. Kran und Hakengerät können dabei ganz bequem mit der Kranfernbedienung gesteuert werden. „Bisher führten wir die Transporte der Pisten- geräte mit Schwerlastkränen durch. Das Problem dabei war, dass die Geräte immer schwerer wurden und immer größere Kräne notwendig waren“, sagt Zagler. Kombi- niert mit einem Anhänger kann der Arocs Pistengeräte inklusive Front- und Heckan- baugeräte problemlos in jedes Skigebiet transportieren.