Oktober 2018

factory300

DER DIGITALE LEUCHTTURM

Wenn Sie die factory 300 in wenigen Worten beschreiben müßten, wie klänge das?IDie factory300 ist der Start-up Campus in der Linzer Tabakfabrik. Wir verbin- den die Themen Digitalisierung, Innovation und Start-ups zum spannendsten Öko- system Österreichs.


Wie weit in der Zukunft lebt Ihr Unternehmen? Wir leben im Jetzt, aber versu- chen, die Zukunft zu denken. Kommunikation läuft heute über viel mehr Kanäle, das papierfreie Office ist längst Realität. Notizen und Infos finden sich in der Cloud. So funktioniert auch unsere Philosophie mit Clean Desk Policy.


Welcher Zugang zum Thema Mobilität ergibt sich daraus? Wir sind überzeugt, dass sich die Mobilität in den nächsten Jahren stark verändert, daher käme für uns nichts anderes als Elektromobilität infrage. Außerdem war klar, dass wir viel in der Stadt unterwegs sind. Als wir dann mit Pappas Linz ins Gespräch kamen und über eine Kooperation nachdachten, war die Wahl schnell auf den smart EQ gefallen.


Ist das Fahrzeug Teil ihres Büroangebotes?Unser smart ist ein Teamfahrzeug, kein Teil des Offertes. Es fahren mit dem Auto ungefähr zehn Leute, die sich abwech- seln. Mehr wäre schwierig. 

Christian Forsterleitner, 41, war Vizebürgermeister von Linz. Vor einem Jahr tauschte er politische Verantwor- tung gegen visionäre Gestaltung der Zukunft und wurde CEO des Start-up Campus „factory300“.